135. Jahreshauptversammlung

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Am 17.01.2020 versammelten wir uns im Gerätehaus zur Jahreshauptversammlung 2020.

Der Raum wurde wie jedes Jahr hervorragend vom Festausschuss hergerichtet.

Um 19:30 Uhr eröffnete Gemeindewehrführer Oliver Neumann die Versammlung und begrüßte die zahlreichen Gäste aus den umliegenden Wehren und Hilfsorganisationen, aus der Stadtverwaltung Neumünster und aus dem Amt Mittelholstein.

Nach dem Jahresbericht der Wehrführung verkündete Dennis Brandt, am Ende seines Jahresberichtes der Jugendfeuerwehr, seinen Rücktritt als Jugendwart und bedankte sich bei allen die ihm in seinen 12 Jahren Amtszeit unterstützen. 

Zum aller ersten Mal auf der Tagesordnung der Jahresbericht unser neu gegründeten Kinderfeuerwehr. Mit Stolz berichtete Kinderfeuerwehrwartin Karen Langer über die tollen Dienstabende und das Engagement der Kinder.

Im Anschluss gab Kassenwart Fabio Dietrich einen Rückblick über die Ein- und Ausgaben des vergangenen Jahres.

Glücklicherweise konnten wir auch dieses Jahr wieder Neuaufnahmen verzeichnen. Hendrik Schwark, Björn Hauch und Philip Biernetzky heißen wir herzlich willkommen!

Überstellt in die Ehrenabteilung wurden Reinhard Mohr, Jürgen Rathje und Rainer Schümann.

Neu gewählt wurden Rasmus Teege zum Jugendwart, Vasco Rudolf zum Bekleidungswart und Dirk Teege zum Kassenprüfer.

Geehrt wurden Jan-Henrik Ehmcke für 10 Jahre Dienstzeit, Torben Simoneit für 20 Jahre Dienstzeit und Dirk Teege für 30 Jahre Dienstzeit.

Rolf Decker, Oke Kühl und Jens Osterkamp wurden für 25 Jahre aktiven Dienst geehrt und werden das Brandschutzehrenzeichen in Bronze erhalten.

Heinrich Kühl wurde für 50 Jahre aktive Dienstzeit geehrt und wird das Brandschutzehrenzeichen in Gold erhalten.

Dieses Jahr standen auch wieder zahlreiche Beförderungen auf der Tagesordnung.

Zum Feuerwehrmann wurde Thore Glau-Schmidt und zum Oberfeuerwehrmann Henning Lorenzen befördert. Yasmine Brandt, Dirk Teege und Benjamin Voß wurden zur Hauptfeuerwehrfrau bzw. zum Hauptfeuerwehrmann befördert und Michael Koch und Fabio Dietrich wurden zur Hauptfeuerwehrmännern 3 Sterne befördert.

Rasmus Teege wurde zum Löschmeister befördert.

Im Anschluss an die Versammlung gab es einen kleinen Imbiss und viele tolle Gespräche.

Bald geht es los!

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Veranstaltung läuft schon

Unser Leitbild

Die Freiwillige Feuerwehr Wasbek ist für den Brandschutz und Gefahrenabwehr in der Gemeinde Wasbek mit den Ortsteilen Bullenbek und Prehnsfelde zuständig und untersteht dem Bürgermeister der Gemeinde. Gegründet wurden wir am 15. Januar 1885. Unser Gerätehaus befindet sich in der Hauptstraße 37 im Dorfzentrum. Wir sind uns unserer Tradition bewusst, interpretieren sie aber gerne modern und frisch.

Den Brandschutz und die Gefahrenabwehr als Hauptaufgabe setzen wir mit hoher Disziplin und Kompetenz um. Wir sind uns der Verantwortung gegenüber unseren Mitbürger*innen bewusst und sind 365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag einsatzbereit.

Neben unserer Hauptaufgabe zur Gefahrenabwehr verstehen wir uns als ein lebendiger Teil der Gemeinde. Wir bieten verschiedene Veranstaltungen im Jahr, an denen die Bürger*innen ihre Feuerwehr sehen und kennenlernen können.

Wir stehen allen Menschen gleich ihrer Religion, Herkunft, Geschlecht und Sexualität offen gegenüber. Auch Menschen mit Beeinträchtigungen sind willkommen und werden ihren Fähigkeiten entsprechend eingebunden. Unsere Kamerad*innen sind ehrenamtlich tätig und Kameradschaft hat bei uns einen besonders hohen Stellenwert. Der Umgang untereinander ist freundlich und humorvoll. Der Dienst in der Feuerwehr Wasbek soll abwechslungsreich sein und Spaß bringen.

Außerhalb der Einsätze wird die Feuerwehr demokratisch geführt. Alle Amtsträger werden nach den gesetzlichen Bestimmungen von den aktiven Mitgliedern gewählt. Die Belange der Wehr werden im Vorstand gemeinsam beschlossen und transparent den Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, seine Ideen einzubringen und sollte anhand seiner Erfahrung und Fähigkeit eingesetzt werden.

In den Einsätzen hingegen ist eine demokratische Entscheidungsfindung nicht möglich. Hier entscheiden die Führungskräfte anhand ihrer Ausbildung und Erfahrung eigenständig. In unkritischen Situationen werden Meinungen von den anwesenden Kamerad*innen angehört.

Auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird in allen Abteilungen wert gelegt. Abfall (insbesondere Plastik) wird weitestgehend vermieden und durch alternative Produkte ersetzt. Um die Region zu stärken, achten wir darauf möglichst vieles dort zu erwerben.